Before you make a complete fool of yourself when you send a link to your friends, colleagues or twitter followers, enter it here to make sure it’s fresh enough.
– Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
Archiv der Kategorie: Google+
Werberichtlinien für Google+ Seiten bekanntgegeben
Google+ hat seine Wettbewerbs– und Werberichtlinien für Google+-Seiten bekanntgegeben.
Den Richtlinien zufolge ist es nicht gestattet, direkt auf einer Google+-Seite Wettbewerbe, Gewinnspiele, Gutschein– und ähnliche Werbeaktionen durchzuführen. Hingegen ist es unproblematisch, auf der Google+-Seite auf solche Maßnahmen außerhalb von Google+ hinzuweisen oder darauf zu verlinken.
Eingeschränkt wird diese Möglichkeit freilich durch die allgemeinen Nutzungsbedingungen und Richtlinien für Google+ und Google+-Seiten sowie die im Bereich der Werbemaßnahme geltenden Gesetze.
Google selbst übernimmt keinerlei Haftung für die Werbemaßnahmen und behält sich das Recht vor, schon bei vermeintlichen Verstößen und ohne Angabe von Gründen die entsprechenden Seiten-Inhalte zu entfernen.
„Lizenzkarte“ für Google+
Unter der Motto „Create Your Personal Google+ License Card“ kann man bei mygoogleplus.de/id seinem Bild eine Visitenkartenoptik verpassen, inkl. simuliertem Hologramm — die Nummer ist die eigene Google+ ID.
Einfach unter mygoogleplus.de/id Google+ ID eingeben, auf den Button „Create“ drücken, das Ergebnis herunterladen/speichern, fertig.
Was man damit macht? In sein Google+ Profil einbinden, bei Facebook posten, in seinen Blog einbauen, all seinen Freunden schicken, ausdrucken und mit sich herumtragen … eine weitere nette Spielerei eben.
Hundemarke für Google+
Unter der Motto „Create Your Personal Google+ Dog Tag!“ kann man bei mygoogleplus.de/dogtag seinem Bild einen Hundemarkenlook verpassen — die Nummer ist die eigene Google+ ID.
Einfach unter mygoogleplus.de/dogtag Google+ ID eingeben, Hintergrund wählen, fertig (naja — eben auf den Button „Create“ noch drücken).
Kurze Google+ Adressen mit Webdienst gplus.to
Kurze Google+ Adressen lassen sich leicht und schnell mit dem Webdienst gplus.to kürzen. Er ist kein „echter“ Link-Kürzer bzw. URL Shortener wie man es gewohnt ist z.B. von goo.gl oder bit.ly. Bei diesen Diensten kürzt man beliebige URLs.
Beim Webdienst gplus.to wählt man dagegen einen Nickname (Benutzernamen) und gibt die zu kürzende Google+ ID an. Das Ergebnis ist eine kurze Google+ Adresse, die sich leicht merken und gut auf Visitenkarten, Flyer etc. drucken lässt.
Man sollte allerdings gut aufpassen beim Einfügen der Google+ ID. Fehler lassen sich hier nicht rückgängig machen; ich selbst habe die Firmen-ID mit meiner privaten ID vertauscht … das Ergebnis:
gplus.to/amazingBytes (führt zur privaten Seite)
gplus.to/niele (führt zur amazingBytes-Seite)
Ich tröste mich damit, dass Google bestimmt noch eine eigene Lösung bringen wird!
Einfache Pflege der Google+ Unternehmensseiten mit Onlinetools möglich
Seit gestern arbeitet Google+ mit sechs Onlinediensten zusammen, die das Management verschiedener Social Media Kanäle auf ihrer Plattform ermöglichen.
Diese sog. „Third Party Tools“ — oder auch Social Media Dashboards — sind HootSuite (im deutschsprachigen Raum wohl am bekanntesten), Buddy Media, Context Optional, Hearsay Social, Involver, and Vitrue.
Google+ möchte damit den Betreibern von Google+ Seiten deren Pflege erleichtern bzw. reagiert darauf, dass gerade Unternehmen diese „Third Party Tools“ wie HootSuite bereits seit längerem nutzen, um ihre Social Media Aktivitäten an einer Stelle konzentriert zu beobachten und zu pflegen.
Die Third Party Tools sollen es ermöglichen, auf Google+ Kreise zu pflegen, Beiträge zu veröffentlichen und Statistiken zu liefern.
Mehr Info unter http://adwords.blogspot.com/2011/11/third-party-tools-to-help-manage-your.html
Die Herausforderung für uns als Firma ist es nun, die Google+ Funktionalität auch in die von uns für jeden Kunden individuell programmierten Social Media Dashboards zu integrieren …
Profilbilder für Google+ online erstellen lassen
Schnell und kinderleicht kann man aus einem Foto ohne Grafikkenntnisse ein Profilbild und passende Miniaturbilder für sein Google+ Profil erstellen lassen: unter http://gpluspic.com.
Man lädt dazu ein Foto hoch und bestimmt einen Ausschnitt. Die Anwendung zerteilt den Aussschnitt in sechs Teile: ein größerer Ausschnitt für das Profilbild und fünf kleinere Bilder für die „Fotostrecke“. Diese kann man anschließend zu Google+ hochladen.
Macht Google+ Profile optisch (noch) attraktiver …
Google+ öffnet sich für Unternehmen und Marken
Das Soziale Netzwerk Google+ ist nun auch für Unternehmen und Marken geöffnet.
Hier geht es zur amazingBytes Google+ Unternehmensseite.
„Gut zu wissen“ — Google gibt Tipps zur sicheren Internetnutzung
Google startet in Deutschland die Informationskampagne „Gut zu wissen“, die den sicheren Umgang mit dem Internet fördern soll. Anhand von Artikeln und Videos werden Themen rund um Sicherheit und Datenschutz erläutert, wie etwa die Wahl eines sicheren Passworts, der Schutz vor Malware (Computerviren, Trojaner etc.) und die Verschlüsselung von WLANs. Aber auch die sichere Nutzung von Mobilgeräten, Jugendschutz und Onlineshopping werden behandelt. Und unter „Ihre Daten bei Google“ ist aufgeführt, wie Google Chrome, Google Mail, Google+, Street View und YouTube mit Nutzerdaten umgehen.
Dieses Engagement von Google erfolgt im Rahmen der Mitgliedschaft im Verein „Deutschland sicher im Netz“, zu dessen Mitgliedern u.a. auch eBay, Microsoft, PayPal, die VZ-Netzwerke und die Deutsche Telekom zählen.
Google+ Ripples: Visualisierung, Statistik und mächtiges Marketingwerkzeug
Mit Google+ Ripples („Wellen“) wird visualisiert, wie ein öffentlicher Beitrag geteilt wird — welchen Weg er im Google+ Netzwerk nimmt, wer ihn zu wem weiterverbreitet. Man wirft einen Stein ins Wasser und beobachtet die Wellen, damit könnte man es vergleichen.
Google+ Ripples macht es möglich, geteilte Inhalte innerhalb des Google+ Netzwerks zu verfolgen — auch den exakten Weg, den sie genommen haben. Und das ist neu: nicht nur die reine Menge an „teilen“ oder „shared“ ist sichtbar, sondern alle Personen, die diesen Beitrag geteilt haben, sind sichtbar und identifizierbar.
Die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind gewaltig. Ob privat oder geschäflich — man erfährt, welche Nutzer Reichweite bringen; wo Sackgassen sind (bei welchem Nutzer eine Kette abbricht); welche Nutzer gute Multiplikatoren sind.
Es steht jetzt schon fest, dass Google+ Ripples zukünftig vor allem für Unternehmen interessant sein wird. Welche Nutzer verbreiten Werbebotschaften? Das zu wissen ist Gold wert, und mit Sicherheit werden beide Seiten profitieren — Nutzer werden für die Weiterverbreitung entlohnt werden. Das sollte allerdings transparent sein, sonst geschieht das Gleiche wie mit der anfangs noch „unbefleckten“ Blogszene …
Wir dürfen gespannt sein, wie sich das entwickelt. Einfach mal ausprobieren!
Ein sehr schönes Beispiel: Google+ Ripples für ein Posting des Dalai Lama.
